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<title>Geweih</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Geweih</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Das <b>Geweih</b> (<a href="J%C3%A4gersprache" title="Jägersprache">jägersprachlich</a> auch <b>Gehörn</b>, <b>Krone</b> oder <b>Gewicht</b>)<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ist der aus <a href="Knochen" title="Knochen">Knochensubstanz</a> jährlich neu gebildete Kopfschmuck männlicher Hirsche (<a href="Cerviden" class="mw-redirect" title="Cerviden">Cerviden</a>). Fast alle Geweihe haben in ausgewachsenem Zustand ein erhebliches Gewicht. <i>Gehörn</i> ist typischerweise das vergleichsweise kleine Geweih des <a href="Reh" title="Reh">Rehwildes</a>, als Verkleinerungsform von <i>Geweih</i> kommt im süddeutschen und österreichischen Raum auch <i>G(e)wicht(e)(l)</i> vor.
</p><p>Beim <a href="Ren" title="Ren">Ren</a> (<i>Rangifer tarandus</i>) tragen beide Geschlechter ein Geweih. Geweihe dienen in erster Linie als Kampf- und Imponierwaffe in der <a href="Brunft" title="Brunft">Brunftzeit</a>, aber auch als Abwehrmittel gegen <a href="Beutegreifer" title="Beutegreifer">Beutegreifer</a>.
</p><p>Mit bis zu 2,8 cm Wachstum pro Tag ist es bei <a href="Wapiti" title="Wapiti">Wapiti</a> (<i>Cervus canadensis</i>) das sich am schnellsten bildende bekannte Organ im Tierreich.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Abgrenzung">Abgrenzung</h2></div>
<p>Nicht zu verwechseln ist das Geweih mit dem Kopfschmuck der <a href="Boviden" class="mw-redirect" title="Boviden">Hornträger</a>, wie bei <a href="Dickhornschaf" title="Dickhornschaf">Dickhornschaf</a>, <a href="Muffelwild" class="mw-redirect" title="Muffelwild">Muffelwild</a>, <a href="Bison" class="mw-redirect" title="Bison">Bison</a>, <a href="Steinbock" title="Steinbock">Steinbock</a>, <a href="G%C3%A4mse" title="Gämse">Gämsen</a> oder <a href="Ziegen" title="Ziegen">Ziegen</a>. Dieser besteht aus hohlem <a href="Horn" title="Horn">Horn</a>. Das Horn wächst ein Leben lang und wird nicht abgeworfen, kann aber beschädigt werden oder abbrechen. Dagegen werden Geweihe im alljährlichen Zyklus im ausgehenden Winter abgeworfen und direkt folgend neu gebildet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Funktionen">Funktionen</h2></div>
<p>Das Geweih dient der innerartlichen Auseinandersetzung während der <a href="Brunft" title="Brunft">Brunft</a> als Teil des <a href="Imponierverhalten" title="Imponierverhalten">Imponierverhaltens</a> sowie im <a href="Kommentkampf" title="Kommentkampf">Kampf</a> rivalisierender Hirsche um das Paarungsvorrecht. Außerdem kann es zur wirkungsvollen Verteidigung eingesetzt werden.
</p><p>Eine Fülle weiterer Funktionen wird vermutet: Hirsche nördlicher Breitengrade, aber auch solche der Eiszeit, bildeten und bilden in der Regel arttypisch mächtigere Geweihe aus, in teilweise schneebedeckten Regionen oft mit Schaufeln, während in schneelosen Regionen eher kleine und schaufelarme Geweihe vorherrschen. Große und schaufelreiche Geweihe werden zum Freilegen der schneebedeckten Vegetation genutzt, ein äußerst kräftezehrender (<a href="Altruismus" title="Altruismus">altruistischer</a>) Einsatz zum Vorteil des gesamten Rudels. Dafür spricht der Zusammenhang von Geweihausbildung und regionaler Schneehöhe bei <a href="Ren" title="Ren">Karibus</a><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> sowie die jahreszeitliche Ausbildung und der Geweihabwurf zur Schneeschmelze. Geweihtragende weibliche Tiere lassen vermuten, dass das Geweih öfter vorteilhaft eingesetzt werden kann, so zum Graben, zur Behauptung innerhalb der Gruppe, zur Revierverteidigung, aber auch zur Verteidigung gegenüber Angreifern.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Allerdings werden von manchen Biologen einige dieser Funktionserklärungen mit dem Hinweis auf die unverhältnismäßig energiereiche Geweihproduktion angezweifelt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine weitere Funktion wird in der Thermoregulation gesehen, um im Sommer über das im Wachstum von durchblutendem Bast umgebene Geweih Wärme abgeben zu können.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wachstum">Wachstum</h2></div>
<p>Die Entwicklung des Geweihs wird in der Jägersprache als <i>Schieben</i> bezeichnet. Gesteuert über das männliche Geschlechtshormon <a href="Testosteron" title="Testosteron">Testosteron</a> wachsen aus der Stirn des Hirsches aus den beiden Rosenstöcken (zapfenförmige Knochengebilde) zwei <i>Knochenstangen</i> (<i>Geweihstangen</i>), die mit fortschreitendem Alter und je nach <a href="Art_(Biologie)" title="Art (Biologie)">Art</a> des Tiers Verzweigungen (Enden, Sprossen) oder Verbreiterungen (Schaufeln) bilden können. Je nach Anzahl dieser Enden wird der Hirsch in der <a href="J%C3%A4gersprache" title="Jägersprache">Jägersprache</a> als <i>Sechsender</i>, <i>Achtender</i>, <i>Zehnender</i>, <i>Zwölfender</i>, <i>Vierzehnender</i> usw. bezeichnet. Dabei wird die Endenzahl der gegebenenfalls endenreicheren Stange doppelt gezählt. Sind die Endenzahlen gleich, spricht man beispielsweise von einem geraden Zehnender, anderenfalls von einem ungeraden. Die Enden heißen von unten nach oben: <i>Augsprosse</i>, <i>Eissprosse</i>, <i>Mittelsprosse</i> und Krone, wobei die Krone mehrere Enden hat.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Einen Zehnender, bei dem die Eissprosse fehlt, der aber oben eine Krone hat, nennt man <i>Kronenzehner</i>. Einen Zehnender, bei dem die Eissprosse vorhanden ist, der aber oben nur eine Gabel hat, nennt man <i>Eissprossenzehner</i>. Diese Bezeichnungen sind bedeutsam beim <a href="Ansprechen_(Jagd)" title="Ansprechen (Jagd)">Ansprechen</a> des Rotwildes. Mit ihnen werden die Individuen benannt, da innerhalb eines Rudels normalerweise keine zwei Hirsche mit gleichem Geweih vorkommen. Kleine Erhebungen am Geweih werden als <i>Perlen</i> bezeichnet. Sie können in Größe, Form und Verteilung unregelmäßig variieren.
</p><p>Die Knochensubstanz der Geweihe wird während der <a href="Kolbenhirsch" title="Kolbenhirsch">Wachstumsphase</a> über eine kurzbehaarte Haut, den <a href="Gefege" title="Gefege">Bast</a>, durch Blutgefäße versorgt. In dieser Phase bildet sich das Geweih beim <a href="Wapiti" title="Wapiti">Wapiti</a> mit einer Geschwindigkeit von bis zu 2,8 cm pro Tag, damit ist es nach aktuellem Kenntnisstand das am schnellsten wachsende Organ im gesamten Tierreich.
</p><p>Nach Abschluss des Wachstums wird die Blutversorgung eingestellt, die Knochensubstanz stirbt ab, der Bast trocknet aus und wird vom Tier an Büschen und Bäumen abgescheuert (<a href="Gefege" title="Gefege">gefegt</a>). Ein Geweih mit vollständig entferntem Bast wird als Ledergeweih bezeichnet. An Baumrinden kann das Fegen Schrammen hinterlassen, die als geringfügige <a href="Wildschaden" title="Wildschaden">Wildschäden</a> gelten.
</p><p>Das frisch gefegte Geweih hat die weiße Farbe des freigelegten Knochens. Die spätere bräunliche Verfärbung entsteht durch Pflanzensäfte, die in die Knochensubstanz eindringen, während der Hirsch wiederholt sein Geweih in Büsche und Bäume schlägt.
</p><p>Im Herbst bis Spätherbst des Jahres bildet sich beim <a href="Reh" title="Reh">Rehbock</a> zwischen Geweih und Rosenstock eine <a href="Petschaft_(J%C3%A4gersprache)" title="Petschaft (Jägersprache)">Trennfuge</a>, an der das Geweih abbricht. Beim Rothirsch geschieht dies im Spätwinter.
</p><p>Störungen im Testosteron-Haushalt (Mangel, Totalausfall oder Verletzungen an den Hoden) führen regelmäßig zu Geweihmissbildungen. Die bekannteste ist der <a href="Per%C3%BCckenbock" title="Perückenbock">Perückenbock</a>. Andere unregelmäßige Gehörnformen sind z. B. Tulpengehörn, Frostgehörn, Pechgehörn, Ledergehörn, Blasengehörn und Korkenziehergehörn.
</p>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Präpariertes Gehörn des Rehbocks</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Gehörn beim Rehbock</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Geweihe als <a href="Troph%C3%A4e" title="Trophäe">Jagdtrophäen</a> in <a href="Schloss_Wolfegg" title="Schloss Wolfegg">Schloss Wolfegg</a>, Süddeutschland</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Das größte bekannte Geweih entwickelte der ausgestorbene <a href="Riesenhirsch" class="mw-redirect" title="Riesenhirsch">Riesenhirsch</a> (<i>Megaloceros</i>)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Behaarte filzige Haut auf einem neu gebildeten Geweih (Bast)</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nutzung">Nutzung</h2></div>
<p>Geweihe zeichnen sich, obwohl sie auch aus knöcherner Substanz bestehen, durch große Elastizität aus. Gewöhnlich werden zur Verarbeitung <a href="Abwurfstange" title="Abwurfstange">Abwurfstangen</a> genommen. Geweih hat gegenüber den Knochen eine doppelt so hohe Dämpfung und eignet sich daher auch für Gegenstände, die Druck und Schlag aushalten müssen, wie Hacken oder <a href="Sch%C3%A4ftung_(Vor-_und_Fr%C3%BChgeschichte)#Zwischenstücke_und_Zwischenfutter" title="Schäftung (Vor- und Frühgeschichte)">Zwischenfutter</a> von Beilen. Seit dem <a href="Aurignacien" title="Aurignacien">Aurignacien</a> wurde auch Kleinkunst aus Geweih hergestellt. Aus dem <a href="Hohler_Fels" title="Hohler Fels">Hohlen Fels</a><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> stammt ein graviertes Gerät aus Rentiergeweih. Möglicherweise ist darauf ein schematisiertes Wildrind dargestellt. Geweihe werden durch die Spantechnik (Ritzen zweier parallel verlaufender Linien und Ausschneiden oder Ausheben des Spanes), durch Steinbeile oder (im <a href="Jungsteinzeit" title="Jungsteinzeit">Neolithikum</a>) mit einem sandbehafteten nassen Lederriemen oder einer Schnur zerlegt.
</p><p>Geweihgeräte sind: Angelhaken, Äxte, (<a href="Geweihaxt_von_Syltholm" title="Geweihaxt von Syltholm">Geweihaxt von Syltholm</a>), Beile (Lyngbybeil), Beilklingen, Druckstäbe, Hacken, Hämmer (<i><a href="Geweihger%C3%A4t_von_Essen-Frohnhausen" title="Geweihgerät von Essen-Frohnhausen">Gerät von Essen-Frohnhausen</a></i>), Hakenenden für Speerschleudern, Harpunen, Lanzenspitzen, <a href="Lochstab" title="Lochstab">Lochstäbe</a>, <a href="Mei%C3%9Fel#Meißel_(Archäologie)" title="Meißel">Meißel</a>, <a href="Knochennadel" title="Knochennadel">Nähnadeln</a>, Pickel, Pfrieme, Speere sowie Zwischenfutter für Beile. Durch Zerschlagen von Rentiergeweihen gewann man Splitterstücke, aus denen man Werkzeuge oder Waffen herstellte. Bei Geweihbeilen bildet die abgeschrägte Seitensprosse die quer zum Geweihschaft verlaufende Schneide. Sie kommen seit dem Mittelpaläolithikum vor, verbreiteter aber erst seit dem Jungpaläolithikum. Geweihhämmer werden zum Klopfen von Fleisch und Haut, als Schlegel für Meißel bei der Knochenspaltung oder beim Feuersteinabbau (Gezähe) verwendet. Geweihpickel, bei denen die Geweihstange den Schaft und die Sprosse die Zacke bildet, eignen sich zum Wühlen und Hacken. Sie wurden im <a href="Jungsteinzeit" title="Jungsteinzeit">neolithischen</a> Bergbau eingesetzt (<a href="Gez%C3%A4he" title="Gezähe">Gezähe</a>).
</p><p>Geweihe werden vom heutigen Menschen (Jäger) primär als Trophäen verwendet, Trachtenkleider regional mit Knöpfen aus Geweihmaterial ausgestattet (<a href="Lederhose" title="Lederhose">Lederhose</a>). Früher stellte man aus dem Geweih von Hirschen, insbesondere vom <a href="Rothirsch" title="Rothirsch">Rothirsch</a>, die zur Zubereitung von Medikamenten benutzte, aus gebrannten Stückchen vom <b>Hirschhorn</b> (lateinisch <i>Cornu cervi</i> bzw. als gebrannte Hirschhorn <i>Cornu cervi ustum</i><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>) gewonnene Hirschhorn-Asche<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> her, die als <a href="Hirschhornsalz" title="Hirschhornsalz">Hirschhornsalz</a><sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> zubereitet auch als <a href="Triebmittel" title="Triebmittel">Backtriebmittel</a> dient. Dem Hirschgeweih schrieb man zudem eine magisch heilende Kraft zu und verwendete es als Amulett.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Schamanen trugen Hirschgeweihe als Zeremonialschmuck und Gottheiten wie der Hirschgott <a href="Cernunnos" title="Cernunnos">Cernunnos</a> wurden ebenfalls damit dargestellt.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Ilse_Haseder" title="Ilse Haseder">Ilse Haseder</a>, <a href="Gerhard_Stinglwagner" title="Gerhard Stinglwagner">Gerhard Stinglwagner</a>: <i>Knaurs Großes Jagdlexikon</i>. Droemersche Verlagsanstalt, München 1996, (Weltbild-Verlag, Augsburg 2000) ISBN 3-8289-1579-5.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Antlers?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Geweih</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Geweih" class="extiw external" title="wikt:Geweih">Wiktionary: Geweih</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=4157253-1">Literatur von und über Geweih</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.duden.de/rechtschreibung/Gewicht_Jaegersprache"><i>Duden | Gewicht | Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 24. Februar 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGeweih&rft.title=Duden+%7C+Gewicht+%7C+Rechtschreibung%2C+Bedeutung%2C+Definition%2C+Herkunft&rft.description=Duden+%7C+Gewicht+%7C+Rechtschreibung%2C+Bedeutung%2C+Definition%2C+Herkunft&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.duden.de%2Frechtschreibung%2FGewicht_Jaegersprache&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">J.A. Schaefer, S.P. Mahoney: <i>Antlers on female caribou: biogeography of the bones of contention</i>. Eco Soc America, 2008.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">T.H. Clutton-Brock: <i>The functions of antlers</i>. Behaviour, 1982, jstor.org.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">F. F. Darling: <i>A herd of red deer</i>. In: <i>Natural History Library edition</i>, Doubleday, New York 1964.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernard Stonehouse: <i>Thermoregulatory function of growing antlers</i>. In: <i>Nature</i> 218, S. 870–872 (1 Juni 1968); <a href="https://doi.org/10.1038/218870a0" class="extiw external" title="doi:10.1038/218870a0">doi:10.1038/218870a0</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20161126001741/http://www.jagd.bz/hochwild/hirsch.htm"><i>Das ROTWILD</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 26. November 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>). In: <i>Südtiroler Jagdportal</i>.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Martina Barth: <i>Die gravettienzeitlichen Knochen- und Geweihartefakte aus dem Hohle Fels und benachbarten Fundstellen im Achtal, Schwäbische Alb</i>. Page 1. In: <i>Mitteilungen der Gesellschaft für Urgeschichte</i>, 13, 2004, S. 79 <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20070611141629/http://www.urgeschichte.uni-tuebingen.de/fileadmin/downloads/GfU/2004/barth.pdf">urgeschichte.uni-tuebingen.de</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 11. Juni 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (PDF; 1,9 MB).</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Otto Zekert (Hrsg.): <i>Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.</i> Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 140.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Gerhard Roßbach, Peter Proff: <i>Cassius-Felix-Interpretationen: Teile I und II.</i> Würzburg 1991 (= <i>Würzburger medizinhistorische Forschungen.</i> Band 37), S. 150.</span>
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<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans-Joachim Poeckern: <i>Die Simplicien im Nürnberger Dispensatorium des Valerius Cordus von 1546 und ihre Erläuterung in den kursiv gedruckten Fußnoten, unter besonderer Berücksichtigung der Dioskuridesanmerkungen und Pflanzenbeschreibungen des Valerius Cordus.</i> Mathematisch-naturwissenschaftliche Dissertation, Halle an der Saale 1970, S. 144.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Hunnius Pharmazeutisches Wörterbuch.</i> De Gruyter, 6. Auflage. Berlin / New York 1986, S. 53.</span>
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<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">D. Chabard (Hrsg.): <i>Medizin im gallisch-römischen Altertum. La médecine dans l’antiquité romaine et gauloise.</i> Exposition par le Museum d’histoire naturelle et le Musée Rolin dans le cadre du Bimillénaire de la Ville d’Autun. Musée d’Histoire Nauturelle, Ville d’Autun 1985 / Stadt Ingelheim/Rhein 1986, S. 30.</span>
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<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Ernst_von_Khuon" title="Ernst von Khuon">Ernst von Khuon</a> (Hrsg.): <i>Waren die Götter Astronauten? Wissenschaftler diskutieren die Thesen Erich von Dänikens.</i> Taschenbuchausgabe: Droemer, München/Zürich 1972, ISBN 3-426-00284-1, S. 96–97 (kommentierte Fotografien).</span>
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